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Baustellen-App: Fotos, Stunden und Material im Projekt

Dein Team hält Fotos, Stunden und Material am Handy fest. Abends liegt alles im richtigen Projekt im Büro, ohne Zettel aus dem Transporter. Beispiel Dach.

Vom Handy auf dem Dach bis zur Projektakte im Büro: Ein Tipp statt Zettel.

Am Freitagabend liegt im Transporter ein Stapel Zettel: Stunden von Montag bis Donnerstag, Material, das irgendwo aufgeschrieben wurde, Fotos auf drei verschiedenen Handys. Im Büro soll daraus die Rechnung werden. Wer hat wann wo gearbeitet, und welcher Ziegel gehört zu welchem Projekt?

Das Aufschreiben auf der Baustelle ist selten das Problem. Es geht später verloren, wird falsch zugeordnet oder von Hand abgetippt. Eine App, die so aufgebaut ist wie euer Ablauf, nimmt das ab.

Ein Dachdecker in Warnjacke und Helm steht von hinten auf einem Ziegeldach und fotografiert mit dem Handy
Symbolbild, KI-generiert: Fotos entstehen dort, wo gearbeitet wird.

Das Handy auf dem Dach

Morgens wählt das Team das Projekt, etwa „Becker, Dach“. Von da an gehört alles, was erfasst wird, zu diesem Projekt. Fotos tragen Datum und Uhrzeit. Die Stunden werden je Mitarbeiter gebucht, mit Beginn, Ende und Pause. Material und Besonderes tippt jemand ein oder spricht es als Sprachnotiz. Am Ende der Schicht genügt ein Tipp auf „Ans Büro senden“.

Was im Büro ankommt

Im Büro liegt alles in der Projektakte: Tag für Tag die Fotos, die Stunden und das Material. Niemand sortiert Bilder aus Messenger-Gruppen oder tippt Zettel ab. Fotos von Mängeln, von der Unterkonstruktion vor dem Eindecken oder vom Zustand bei Übergabe sind später das, was Rückfragen in Minuten klärt.

Paletten mit Dachziegeln und Dämmrollen vor einem Haus mit Gerüst und Schutznetz
Symbolbild, KI-generiert: Material, das auf der Baustelle liegt, steht am Ende in der Akte.

Kalkulation gegen Baustelle

Mit den erfassten Zahlen lässt sich vergleichen, was im Angebot stand und was wirklich gebraucht wurde. Im Beispiel waren es 3,5 Stunden weniger als angesetzt, aber 20 Ziegel mehr. Das siehst du, bevor die Rechnung rausgeht, und bei der nächsten Kalkulation weißt du es besser.

Was die App nicht kann

Sie erfindet nichts. Wenn niemand Stunden bucht, gibt es keine Stunden. Die App macht das Erfassen leichter, die Disziplin bleibt beim Team. Hilfreich ist ein kurzes Einweisen am Anfang, damit jeder am Morgen das Projekt wählt. Aus Stunden und Material wird später die Rechnung, wie im Beitrag Rechnung per Sprachnotiz beschrieben.

Was vorher einmal eingerichtet wird

Ich baue die App so, wie euer Ablauf auf der Baustelle wirklich ist: welche Projekte es gibt, wer was sehen darf, welche Felder gebraucht werden und wo die Daten im Büro landen. Das passiert mit der Software, die ihr schon nutzt. Wie das bei deinem Betrieb aussehen kann, klären wir in der kostenlosen Prozess-Analyse. Weitere Abläufe stehen auf der Startseite unter Beispiele.

Kurz gesagt: Fotos, Stunden und Material werden auf der Baustelle erfasst und liegen abends im richtigen Projekt. Du vergleichst Kalkulation und Wirklichkeit und tippst keine Zettel ab.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür eine fertige App aus dem Store?

Nein. Ich richte die Erfassung so ein, wie euer Ablauf ist. Ob das eine eigene App oder ein Formular auf dem Handy wird, klärt sich im Vorgespräch.

Funktioniert das auch ohne Netz auf der Baustelle?

Das hängt von der Umsetzung ab. Eine App kann Eingaben zwischenspeichern und senden, sobald wieder Netz da ist. Ob das für euch nötig ist, besprechen wir vorab.

Wer sieht die Fotos und Stunden?

Nur, wer dafür freigeschaltet ist. Du legst fest, was das Team und was das Büro sieht.

Was ist mit dem Datenschutz?

Ich richte die Abläufe so ein, dass der Datenschutz bestmöglich beachtet wird, etwa mit einer Installation auf einem eigenen Server. Eine Garantie kann ich nicht geben. Für Einzelfragen ist ein Datenschutzbeauftragter oder Anwalt der richtige Ansprechpartner.